Herr Ulrich – repariert, restauriert, richtet ein
Nachhaltigkeit & Sanierung

Reparieren
statt wegwerfen.

Ein Möbel, das schon viele Jahre gehalten hat, ist mehr wert als jedes neue Stück aus dem Möbelhaus. Ich schaue es mir an, sage ehrlich, ob es zu retten ist – und mache es dann so weit fertig, dass es weiter hält.

Warum ich repariere

Das Beste am Möbel ist das, das schon da ist

Nachhaltigkeit ist für mich kein Marketingwort, sondern eine Reihenfolge: erst reparieren, dann anpassen, zuletzt neu bauen. Jedes Stück, das bleibt, muss nicht produziert, transportiert und entsorgt werden.

Reparatur

Lockere Verbindungen, ein gebrochenes Bein, eine Schublade, die klemmt: Meist gibt nur eine Stelle nach – und nicht das ganze Möbel.

Restaurierung

Erbstücke behalten ihren Charakter. Ich überarbeite, was schadhaft ist, und lasse die Patina dort, wo sie das Stück ausmacht.

Anpassen

Neue Fronten auf vorhandene Korpusse, eine andere Aufteilung, eine überarbeitete Oberfläche: Aus dem Möbel von damals wird das von heute.

Maß statt Masse

Was ich einbaue, wird für Ihren Raum und Ihre Jahre geplant – nicht für eine Saison, nach der alles wieder raus muss.

Halb aufgearbeitete Kommode aus Nussbaum mit herausgenommener Schublade, Schleifklotz und Wachs auf der Werkbank

Visualisierung, kein Kundenprojekt.

Sanierung

Was sich fast immer retten lässt

Die ehrliche Einschätzung kommt vor dem Angebot – auch wenn sie gegen die Reparatur ausfällt.

Meist gut zu retten

  • Stühle und Sessel mit lockeren Zapfenverbindungen oder gebrochenen Beinen
  • Tische mit Wasserringen, Kratzern, abgesplitterten Kanten oder wackelndem Gestell
  • Kommoden und Sideboards mit schwergängigen Schubladen, ausgerissenen Bohrungen, defekten Beschlägen
  • Einbauten und Regale, deren Korpusse gut stehen und nur neue Fronten brauchen
  • Türen, Zargen und Böden mit abgenutzten, aber gesunden Oberflächen

Hier rate ich davon ab

  • Wenn die Substanz morsch ist oder der Holzwurm ganze Gänge gezogen hat
  • Wenn aufgeweichter Werkstoff seine Tragfähigkeit verloren hat
  • Wenn der Aufwand ein Vielfaches des Wertes betrüge

Dann sage ich das offen, bevor Sie Geld in die Hand nehmen.

Ablauf

Vom Foto zum fertigen Stück

Drei Schritte, ohne dass Sie etwas abschicken oder ausmessen müssen.

01

Foto schicken

Am schnellsten per WhatsApp: ein Bild von der schadhaften Stelle und eines vom ganzen Stück. Dazu ein Satz, was Sie stört.

02

Ehrliche Einschätzung

Ich sage, was kaputt ist, was es kostet und ob sich die Arbeit lohnt. Wenn nicht, sage ich das – auch gegen meinen eigenen Auftrag.

03

Umsetzung

Gefügt, geleimt, geschliffen, überarbeitet – abgestimmt auf die vorhandene Oberfläche. Termin nach Absprache.

Anfrage

Schicken Sie ein Foto – Sie erfahren, ob sich die Arbeit lohnt.

Werkstatt in Klagenfurt · tätig in ganz Kärnten · +43 670 181 0497